Nachts streichelt dein Schatten meine Träume
April 5, 2008 von amiraamal
In der Stille später Stunden
wacht jeder Gedanke an dich
über meinen Schlaf
heimlich nur
flüstere ich deinen Namen
mit sehnsüchtigen Lippen
in die Laken der Nacht
die jeden Laut verschlingt
Meine Hände greifen
suchend nach dir
klammern sich an Augenblicke
die viel mehr gewesen
als zarte Nähe zwischen uns
Leise Tränen bedecken
meine bloße Haut
die ohne dich friert
Langsam streift der Nachtwind
meine schweren Lider
das Verlangen dich zu spüren
wächst in mir
fern liegt noch der Morgen
hoffend wiegt mein Herz
mich in den Schlaf zu dir…
Nachts streichelt dein Schatten meine Träume





Guten Morgen, liebe Sabine,
schöne Lyrik, in der ich ein bissel gestöbert habe. Gefällt mir gut, was ich bisher gelesen habe.
Schreib weiter so einfühlsam und hab einen schönen Tag.
Das wünscht dir mit lieben Grüßen
Brigitte